So sorry




Disclaimer: Die Figuren aus Star Wars gehören George Lucas. Diese Fanfiction dient der Unterhaltung und ist ohne jedes finanzielle Interesse. Verantwortung und Copyright für den Inhalt der Geschichte verbleiben beim jeweiligen Autor.Eine Verletzung von Urheberrechten ist nicht beabsichtigt.





Han konnte nicht schnell genug laufen, konnte das Pochen seines Herzens nicht stoppen, als er durch sein Schiff, den Falken, eilte. Nur Momente später, die ihm jedoch wie eine Ewigkeit erschienen, warf er ein Auge auf die bewusstlose Prinzessin. Niemals zuvor hatte er sie so blass gesehen, so leblos.

 

Jacen, der die Hand seiner Mutter hielt, musste nicht aufblicken um zu wissen, dass sein Vater hinter ihm stand. Dessen Sorge und Angst waren deutlich spürbar. „Sie wird nicht aufgeben“, sagte er, in der Hoffnung, etwas Optimismus in diese prekäre Situation zu bringen, auch wenn er glaubte, dass ihm dies nicht gelang.

 

Beim Klang jener Worte verfing sich Hans Blick auf dem jungen Mann vor ihm. Während seiner Zeit als Schmuggler und Sabacc-Spieler hatte er gelernt, die Körpersprache seines Gegenübers zu lesen und eben diese Fähigkeit verriet ihm, dass sein Sohn nicht so stark war wie er vorzugeben versuchte. Das Zittern in der Stimme, konnte selbst der junge Jedi nicht unterdrücken. Als wenn er ihn beruhigen wolle, legte Han eine Hand auf seine Schulter. „Deine Mutter hat eine Willenskraft, die mir nie mehr begegnete.“

 

Jacen schaute auf und bemerkte den besorgten Ausdruck auf dem Gesicht seines Vaters. Sofort erinnerte er sich an das Leid, welches er durchmachen hatte müssen, nachdem er Chewbacca verloren hatte. So lange hatte er gebraucht, um diesen Verlust zu akzeptieren und zu verarbeiten. Mit dem Bewusstsein, wie kritisch der Zustand seiner Mutter tatsächlich war, versuchte der Junge hoffnungslos, die Furcht in seinen Augen zu widerlegen. Nicht wissend, was er hätte noch anderes tun können fragte er: „Hast du dich daher in sie verliebt?“

 

„Was hältst du von ihr, Han?“

„Ich versuch, gerade nichts von ihr zu halten.“

„Gut.“

„Allerdings – Sie hat ganz schön Mut…“

 

Während Han seine Frau betrachtete, hielt er jene Erinnerung fest. Er konnte sie nicht verlieren. Leia war für alles Gute in seinem Leben verantwortlich. Wenn nicht wegen ihr, hätte er keinesfalls Luke getroffen, in dem er den Bruder gefunden hatte, den er nie besessen hatte. Ohne sie würde er sich nicht Vater seiner Kinder nennen dürfen. Sie gab ihm die Zukunft, von der nicht einmal zu träumen gewagt hatte.

„Über eine lange Zeit hinweg war ich nicht bereit, dies zuzugeben. Dein Onkel sagte, ich war dickköpfig und störrisch.“ Ein vages, wehmütiges Lächeln legte sich auf seine Lippen. Nach einem tiefen Atemzug reichte Han heraus, strich über Leias Wange und flüsterte: „Über dich sagte er dies auch, nicht wahr?“

 

Mit dem Gefühl, dass seine Anwesenheit diese privaten Erinnerungen nur stören würde, drückte Jacen nochmals die Hand seiner Mutter, bevor er sich von ihr entfernte. Er wollte sprechen, doch erstarb seine Stimme, als er in das traurige Gesicht ihm gegenüber blickte. Hans gesamte Aufmerksamkeit ruhte nun auf Leia.

 

Als er zusah, wie der Corellianer seinen Platz an der Seite seiner Mutter einnahm, bemerkte Jacen dessen Verwandlung von Vater und Freund zu Ehemann und Geliebten. In Hans Augen schimmerte eine Entschlossenheit, welche sein ältester Sohn niemals zuvor gesehen hatte, und zum ersten Male realisierte er, wie tief die Liebe, die seine Eltern in all den Jahren gebunden hatte, tatsächlich war. Er würde sie nie gehen lassen.

 

Mit dieser Gewissheit verließ Jacen widerstrebend die beiden.

 

Han warf noch einen flüchtigen Blick auf ihre bedeckte Form, bevor er leicht über ihr Gesicht und ihren Mund strich, seine Finger sehnsüchtig ihre Lippen berührend. Er beugte sich hinunter, um ihre Stirn zu küssen. „Bitte wach auf, Leia. Du bist sicher, Schatz.“

Er wagte es nicht, unter die Decke zu schauen, ängstlich zu erschließen, was ihr angetan worden war. Er hatte sie gesehen… sah noch immer Leia auf Jacens Armen und das Blut an ihren Beinen. Wenn diese nicht zu retten waren…Han war sich sicher, dass es für sie den besten künstlichen Ersatz geben würde und niemand den Unterschied bemerken könne. Aber sie würde es wissen. Er schüttelte den Kopf. Es war ihm egal, denn was wirklich zählte, war, dass sie überlebte.

Während er versuchte, seine überwältigenden Emotionen unter Kontrolle zu bringen, griff er nach ihren Fingern. Die niedrige Temperatur ihres Körpers entsetzte ihn, da er sich an keinen Moment erinnern konnte, in welchem Leia nicht die Wärmequelle an seiner Seite gewesen war. Han hob ihre kleine Hand zu seinen Lippen, küsste sie leicht, beinahe ehrfurchtsvoll.

Warum, Leia? Warum musstest du, dein eigenes Leben riskieren?

Aber er wusste es. Tränen traten in seine Augen, während sein Herz brannte. Sie wäre nicht seine Prinzessin, wenn sie nicht bereit gewesen wäre, ihr Dasein zu opfern. Doch Han war nicht soweit, sie gehen zu lassen. Er brauchte sie, wie er nichts und niemand anderen brauchte. In der Zeit, in welcher sie getrennt gewesen waren, war ihm dies allzu deutlich geworden.

Sie hatten einander gerade erst wieder gefunden und nun sollte er sie verlieren? Dies wäre unfair.

 

 

 

 

 

„Wie geht es Dad?“, fragte Jaina.

 

Jacen versuchte seine Stimme ruhig und fest klingen zu lassen, auch wenn es ihm nicht ganz gelang. „Er hält an Mom fest.“ Kurz pausierte er, der Blick seines Vaters noch klar vor ihm. „Ich bin froh, dass sie wieder zusammen sind.“

 

Nicht unbemerkt blinzelte Jaina ein paar Tränen fort. Beide wünschten nur, dass ihre Eltern mehr Zeit gemeinsam hätten verbringen können.

 

Aber Jacen bedachte auch die Angst seiner Schwester davor, dass ihre Mutter sterben könnte, bevor sie die Gelegenheit bekommen würden, die Dinge zwischen ihnen zu richten.

 

„Keine Sorge“, sagte er zu ihr. „Dad wird sie nicht gehen lassen.“

 

Doch Jaina half die Ermunterung ihres Bruders nicht, um ihr Herz zu erleichtern. Für all die Worte, die sie mit ihrer Mutter ausgetauscht hatte, wollte sie sich entschuldigen, und die Furcht, womöglich niemals dazu zu kommen, beherrschte ihre Gedanken.

Sie blickte zu den Sternen, wünschte sich zum hundertsten Mal, dass sie daheim wären. Plötzlich erinnerte sie sich an den Ausflug ihrer Familie nach Corellia. ‚Wann sind wir endlich da?’, hatten sie und ihre Brüder endlose Male gefragt. Ein Teil von ihr wollte wieder dieses kleine Mädchen sein. Das Kind, das sich von der Stimme ihres Vaters hatte in den Bann ziehen lassen, als dieser eine Geschichte erzählt hatte oder vor lachen gekreischt hatte, wenn er sie und ihre Geschwister gekitzelt hatte, bevor man sie ins Bett brachte. Das Kind, das von ihrer Mutter geschaukelt und beruhigt worden war, nachdem sie von der Misshandlung Hans durch Nil Spaar erfahren hatte. Sie wollte sogar wieder das Mädchen sein, welches man in ihr Zimmer schickte, weil sie das Schiff ihres Vaters ‚den blöden, alten Falken’ nannte. Was würde sie nicht dafür geben, die Maßregelung ihrer Mutter erneut zu hören? All diese Momente, so lange her, wirkten auf einmal wie gestern und waren doch weit entfernt.

Sich zu ihrem Bruder umdrehend meinte sie, Verständnis in seinen Augen schimmern zu sehen. „Wie konnte ich nur so falsch liegen?“

 

„Du konntest nicht verhindern, wie du fühltest“, versuchte er, sie zu trösten.

 

„Ich fühle mich…beschämt.“

 

Eine Stille legte sich zwischen die Zwillinge, und Jacen hatte das Bedürfnis, diese zu brechen. „Du warst sehr tapfer dort unten.“

 

Jaina schüttelte den Kopf. „Ich hatte Angst… mehr als jemals zuvor.“

 

„Ich weiß. So ging es mir und Mom auch.“

 

Tränen traten aus ihren Augen hervor und strömten über ihre Wangen. Für einen Moment glaubte sie die Wärme, die sie und ihre Mutter verband, kurz bevor Leia in die Bewusstlosigkeit geglitten war, spüren zu können. „Ich wünschte, Zuhause wäre nicht soweit entfernt.“

 

 

 

 

 

Die Stunden zogen sich bis ins endlose dahin. Han saß weiter an Leias Seite, hoffend, vielleicht sogar betend. Er konnte sie nicht verlassen, konnte dies nicht riskieren, wenn auch nur die Möglichkeit bestand, sie für immer zu verlieren.

Als er ein Schmuggler ohne Familie, um die es sich zu sorgen galt, gewesen war, war alles anders gewesen. Einfacher, in gewisser Weise, doch auch sehr viel einsamer. In diesen Tagen wäre er vor solch einer Art von Verpflichtung davon gelaufen. Damals… und dann hatte eine Prinzessin seinen Weg gekreuzt, die soviel Feuer besaß wie es ihm nie mehr begegnen sollte. Zu jener Zeit hatte er sich geändert, da er sie gewollt hatte, mehr als alles andere.

Han konnte nur neben ihr sitzen, sie festhalten und hoffen, dass sie wusste, dass er für sie da war. Augenblicklich dachte er an die letzten Monate zurück, in welchen Missverständnisse, Eifersucht und Zorn zwischen ihn und Leia getreten waren. Häufig hatte er sich gefragt, ob er seinen Weg zurück zu ihr finden würde, ob sie die Dinge, die er in seiner Blindheit nach Chewies Tod gesagt hatte, vergessen können würde. Auch wenn ich es niemals wollte, so habe ich sie verletzt. Wie konnte ich mich von jemandem zurückziehen, der ein Teil von mir ist? Doch gegen all seine Befürchtungen hatte Leia ihn auf Duro nicht zurückgestoßen sondern ihn geküsste. Vergab sie ihm auch? Könnte er sich für das vergangene Jahr vergeben?

„Du musst aufwachen, Prinzessin“, sagte er und kämpfte, seine Stimme nicht ersterben zu lassen. „Das Universum würde mein riesiges Ego nicht überleben, wenn du nicht wärst, um es im Zaum zu halten. Die Menschheit braucht dich, Leia… Ich brauche dich.“

Als er sich über sie beugte, um ihre Stirn leicht zu küssen, hinterließ eine einzelne Träne ihre Spur auf Leias Gesicht. Han konnte nicht so recht verstehen, woher diese kam, doch es traf ihn, und seine Knie gaben nach. Er lehnte sich an die Koje, da er sich schwächer fühlte, als je zuvor in seinem Leben.

Ihr Fehler, sein Fehler- es war gleich.

Es war ganz und gar nicht gleich, dacht Han bitterlich. Er wollte die Zeit zurück, wollte dies mit jeder Faser seines Seins. Er hatte so viele kostbare Momente mit seiner Frau verstreichen lassen, da er sich in Selbstmitleid und Verzweiflung gestürzt hatte.

Dieses Mal wäre die Verzweiflung unerträglich. Wenn sie dies nicht übersteht…

Er wurde aus jenen Gedanken gerissen, als die medizinischen Instrumente seine Aufmerksamkeit auf sich zogen und ihn in eine bisher unbekannte Panik versetzten. Han, der die Hand Leias fest in seiner hielt, musste erschrocken feststellen, dass sie sich sehr viel kühler anfühlte. „Nein…“, schrie er beinahe und lehnte sich vorwärts, um ihren Namen wieder und wieder zu flüstern. Nie zuvor hatte er sie so kraftlos gesehen. Das Gerät gab einen Alarmton von sich und Hans Herz drohte stehen zu bleiben.

Mein Leben für ihres, mein Leben für ihres, mein Leben für ihres…, ertönte die leise Beschwörungsformel in seinem Kopf. Wenn es diese Möglichkeit nur gäbe, dann würde er in einem Herzschlag, einem flüsternden Atemzug oder in weniger als einer Sekunde, den Platz mit ihr tauschen.

„Sith, Leia! Deine Hände sind wie Eis!“ Er rieb sie in den seinen und strich über ihr Gesicht. „Tu mir das nicht an.“ Ein schreckliches Gefühl von Unwirklichkeit überkam ihn, durchflutete ihn und ließ ihn so hilflos zurück.

Wenn sie nicht… Wusste sie, wie sehr er sie wirklich liebte? Wusste sie, dass sie alles für ihn war und er ohne zu zögern für sie sterben würde, ohne auch nur zu blinzeln? Sie konnte dies nicht wissen. Wie hätte sie auch, nach dem letzen Jahr? Und wenn sie sterben würde, ohne diese Erkenntnis, könne er es sich nicht verzeihen. Es hätte keinen Alkohol gegeben, der auch nur stark genug gewesen wäre, um den Schmerz, den ihr Verlust mit sich bringen würde, zu ertränken. Es würde nichts geben, um ihn zu heilen.

„Schatz“, flüsterte er ihrer bewusstlosen Form zu. Sie konnte ihn hören, er wusste einfach, dass sie es konnte. „Wage es nicht, mich zu verlassen.“ Seine Stimme erstickte, und als er fort fuhr, erklangen die Worte in heiserem Ton. „Ich brauche dich. Du weißt das. Wir brauchen einander.“ Erneut küsste er ihre Hand, lehnte sich anschließend über sie und flüsterte in ihr Ohr: „Ich liebe dich, Schatz. Verlass mich nicht.“

In jenem Moment glaubte Han, eine leichte Bewegung ihrer Finger wahrgenommen zu haben. „Leia?“ Ängstlich und zugleich hoffend betrachtete er ihr Gesicht, meinte, ein leises, kurzes Wimmern gehört zu haben, als auch die Geräte wieder normal agierten. Sie hörte mich, dessen war er sich sicher. Irgendwo, tief in ihm, in dem Teil seines Herzens, welcher nur ihr gehörte, wusste er, dass sie sein Flehen erhörte. Han schloss sie in seine Liebe ein, wollte das Licht ihres Lebens mit all seiner Macht festhalten.

 

„Du siehst schrecklich aus.“ Leia kämpft gegen die Kälte, gegen den Schmerz und gegen ihre Müdigkeit an, um ihre Augen zu öffnen und jene Worte zu sprechen. Sie spürte seine Hand auf ihrer ruhen, und ein lang vermisstes Gefühl von Wärme und Geborgenheit erfüllte sie.

 

Unter anderen Umständen hätte er über ihren Ausspruch gelacht, doch stattdessen blickte er verblüfft auf, Entsetzen und Verwirrung spiegelten sich in seinen Augen. „Leia, äh… was…“, stotterte er.

 

Sie unterbrach ihn, bevor er weiter plappern konnte, traf seinen Blick, sah ihm tief in seine haselnussbraunen Augen, fand darin Stärke, Entschlossen und Verbundenheit. „Ich weiß, und ich liebe dich.“ Ihre Stimme klang belegt, doch in ihrem Gesicht, spiegelte sich die Wahrheit jener Worte wieder.

 

„Ich…“

 

Han wollte weiter sprechen, doch legte sie ihm einen Finger auf die Lippen und lächelte, soweit es ihr möglich war.

„Nicht…lass es uns…vergessen.“

 

Er küsste ihren Finger, drückte ihre Hand und schaute sie einfach an. Han wusste nicht, was zu tun, was zu sagen. Wie könne er die tiefen Gefühle für sie ausdrücken? Mit welchen Worten hätte er eine Entschuldigung formulieren sollen?

 

Leia strich ihm über die Wange. „Ich weiß… vergeben…“ Sie war schwach, und ihre Stimme so leise, beinahe ein Flüstern. Die Worte ihrer Tochter hallten in ihrem Kopf. Bring die Sache mit Dad in Ordnung, Mom. Das ist das Wichtigste. Sie waren kaum allein gewesen, hatten wenig Zeit für einander. Allein. Nun waren sie allein, und Leia wollte nicht weiterhin in der Vergangenheit ruhen. Sie ignorierte die Schmerzen, hob vorsichtig ihren Kopf zu seinem an, und bevor sie sich versah, spürte sie Hans weiche Lippen auf den ihren, so süß, so warm.

„Wo warst du nur, dass vergangene Jahr?“, fragte sie, mit Tränen in den Augen und unter größter Anstrengung.

 

Liebevoll blickter sie an, bedachte sie mit jenem Lächeln, das nie verfehlte, ihr Herz zu erwärmen. „Ich werde den Kindern sagen, dass du aufgewacht bist und dir ein Glas Wasser bringen.“

Die Kinder… Han war sich sicher, dass die Zwillinge das Erwache ihrer Mutter bereits spürten, doch er musste in das Gesicht eines anderen blicken, musste die Freude sehen, welche er in jenem Moment empfand, um sicher zu sein, dass er nicht nur träumte.

 

Unsicher griff sie nach seinem Arm. „Du kommst zurück?“

 

„Ich bin zurück, bevor du mich überhaupt vermissen kannst.“ Er küsste sie noch einmal flüchtig, bevor er sich widerwillig erhob.

 

Als er dabei war, aus der Tür hinauszutreten, hörte er die Stimme Leias. „Zu spät.“

 

Erstaunt drehte er sich um. „Für was ist es zu spät?“

 

Sie lächelte. „Ich vermisse dich, und du bist noch nicht einmal außer Sichtweite.“

 

Han schmunzelte. „Ich bin gleich wieder da.” Er ahnte nicht, was die Zukunft für sie bereithielt, doch sie würden sie gemeinsam bestreiten, daran glaubte er. Es gab keine Grenzen mehr zwischen ihnen.


ENDE